Wenn es im Haus kribbelt und krabbelt

Meistens fängt es mit einem komischen Geräusch an, einem Kribbeln, Krabbeln, Summen oder Scharren: der erste Hinweis darauf, dass man ungebetene Gäste zuhause hat, nämlich Schädlinge. Diese können in vielen Größen und Formen vorkommen und unser Leben in vielerlei Weise stören. Abgesehen von einem vielen Menschen angeborenen Ekel vor Tieren, die wir nicht domestiziert haben, gibt es über das reine Störgefühl hinaus auch handfeste Gründe, warum man die tierischen Mitbewohner nicht in seinen vier Wänden dulden sollte.

Gefahr von Krankheitsübertragung

Manche Schädlinge stellen eine reale Gefahr für unsere Gesundheit dar. So kann die Schabe beispielsweise nicht nur durch ihren Kot Atemprobleme verursachen, sondern auch Krankheitserreger einschleppen, die ursächlich für gefährliche Krankheiten sein können. Salmonellose, Tuberkulose und Ruhr gehören zu den Erkrankungen für die Kakerlaken und Co. verantwortlich sein können.

Auch Allergien oder Hautreizungen können durch Ungeziefer ausgelöst werden. So kommt es gerade durch Bettwanzen immer wieder zu juckenden Stichen. Die kleinen Wesen, die mit uns das Bett teilen, sind aus diesem auch gar nicht so einfach dauerhaft rauszubekommen, weil selbst bei regelmäßigem Ausschütteln und Lüften immer wieder Larven übrigbleiben, die bald für Nachwuchs sorgen.

Gefahr von Stichen

Wespennest an einem Holzbalken
Wenn Bienen oder Wespen in oder am Haus nisten, kann es für den Menschen gefährlich werden.

Bienen und Wespen nisten sich gerne in Häusern ein. Beliebte Nistplätze sind etwa unter dem Dach oder in einem Rollladenkasten, aber auch an porösen Hauswänden oder Bäumen kommen sie den Menschen näher als gewollt. Dabei stellt die Gefahr von Stichen mehr als eine unangenehme, schmerzliche Erfahrung dar, für Allergiker kann ein Stich lebensbedrohlich werden.

Wie nützlich andererseits gerade Bienen und Wespen sind und dass sie in ihrem Bestand gefährdet sind, haben wir in den vergangenen Jahren hinreichend gelernt. Daher kommt es nicht in Frage, diese einfach zu töten (somal das eine oft noch größere Gefahr birgt, gestochen zu werden), sondern sie müssen professionell umgesiedelt werden.

Größere Störenfriede

Neben allen möglichen kleinen Krabbeltieren sind es die größeren Tiere, die uns am meisten Unbehagen bereiten. Mäuse und Ratten lassen aber viele von uns nicht einfach nur schaudern, sondern auch sie können Krankheiten übertragen. Zudem knabbern sie sich durch so ziemlich alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Fest steht, dass wir sie auf keinen Fall in unserer Nähe und schon gar nicht in unserem Haus haben wollen. Dabei ist es schon schwierig einen einzelnen dieser Nager loszuwerden, geschweige denn mehrere von ihnen.

Professionelle Schädlingsbekämpfung

Keine Frage, Schädlinge müssen weg! Denn sie tragen ihren Namen nicht umsonst, sie schaden uns. Dumm nur, dass wir Menschen diesen kleinen Wesen gegenüber oft machtlos erscheinen. Daher ist es gut und oft sogar unumgänglich, dass wir uns hier professionelle Abhilfe holen können, wie zum Beispiel bei diesem Fachbetrieb zur Schädlingsbekämpfung in Stuttgart. Dort weiß man nicht nur genau zu bestimmen, um welches Tier es sich im einzelnen Fall handelt und wie man es wieder loswird, sondern man kennt sich auch mit den gesetzlichen Auflagen rund um die Schädlingsbekämpfung aus und hat alle notwendigen Mittel dazu parat.

Es lohnt sich bei Schädlingsbefall auf Profis zu setzen. Wer sich selbst in der Schädlingsbekämpfung versucht, riskiert nämlich nicht nur Misserfolg, sondern mitunter sogar juristische Konsequenzen, die teuer werden können. Daher sollte man seiner Gesundheit und seiner Ruhe zuliebe auf professionelle Schädlingsbekämpfer setzen.