Geld verdienen mit Print on Demand

Wenn nach neuen Möglichkeiten zum Geld verdienen im Internet gesucht wird, dann stößt man nicht selten auch auf das Thema „Print on Demand“. Welche Chancen dieser Markt bietet und worum es eigentlich hier geht, erklären wir in diesem Artikel.

Was ist Print on Demand (POD)?

Print on Demand (POD) bedeutet übersetzt „Drucken auf Nachfrage“ und dies beschreibt auch schon das Geschäftsmodell. Ein Textilprodukt wird erst dann fertiggestellt, wenn es zu einer Bestellung gekommen ist. Zu den beliebtesten Produkten zählen aber nicht nur Textilprodukte wie T-Shirts und Caps, sondern auch Sticker, Kissen und Tassen.

Das ist weitaus wirtschaftlicher für den Unternehmer, denn er muss dadurch kein Lager erstellen mit eigenen Produkten, sondern kann je nach Bedarf beliebig viele Produkte herstellen. Totes Kapital gibt es dabei nicht, denn ein Käufer gibt es immerhin bereits. Das senkt das Risiko um ein Vielfaches.

Wie kann mit diesem Geschäftsmodell Geld verdient werden?

Frau in bedrucktem T-Shirt und Jeans
Coole T-Shirts sind gefragt. Wer clever und kreativ ist, wird seine Kundschaft finden.

Eine Anleitung wie man mit dem Anbieter Teezily Geld verdienen kann? Die gibt es! In diesem Ratgeber wollen wir aber zuerst einen Überblick verschaffen, welche Dinge denn erledigt werden müssen.

Einige POD-Anbieter verfügen über einen eigenen Online-Shop und hier kann jeder seine Designs hochladen. Über die organischen Suchergebnisse bei Google kommt es zu Traffic und folglich zu Kaufabschlüssen.

Der Designer hat damit keine weitere Arbeit mehr, denn er erhält nach der Auslieferung eine Gewinnbeteiligung. Support, Anfertigung und Versand übernimmt also der Anbieter gänzlich. Wie hoch die Gewinnbeteiligung ist, setzt der Designer selbst fest. Dabei sollten aber die marktüblichen Preise berücksichtigt werden.

Das Konzept „Geld verdienen mit Print on Demand“ könnte kaum einfacher sein. Die Schwierigkeit besteht nur darin, dass auch Designs angefertigt werden, welche auch zum Puls der Zeit passen.

So funktioniert das T-Shirt-Business

Ein Design sollte immer zu einer Nische angefertigt werden, welche noch überschaubar ist. Es ist ein Nachteil, wenn ein Design zu einem Massenmarkt angefertigt wird, denn der Wettbewerb ist hier stark. Zudem kaufen Personen mit Interesse an der Nische unter Umständen eher.

Dann bleibt abzuwägen, ob eine Illustration hinzugefügt werden soll oder ob es sich um ein klassisches „Spruch-Shirt“ handelt. Derartiges kann im Vorfeld nicht gesagt werden, sondern muss spezifisch auf die Zielgruppe festgelegt werden.

Wenn das Design kreiert worden ist, dann sollte dieses auch immer in einer sehr guten Qualität und einer entsprechenden Auflösung gespeichert werden. Welche Auflösung gefordert ist, variiert zwischen den POD-Anbietern teilweise stark – in der Regel sind es mindestens 1.000 x 1.000 Pixel.

Sobald der Upload erfolgt ist, kann es dann auch schon weitergehen. Im letzten Prozess wird das Design auf das jeweilige Produkt bezüglich der Position angepasst. Wenn die Möglichkeit besteht, dann sollten auch alle Angaben in zwei oder mehr Sprachen erledigt werden.

Keyword-Analyse: Wie werden Nischen gefunden?

Nischen werden entdeckt durch Keyword-Tools wie zum Beispiel Ubersuggest. Das Tool bildet auch ein Suchvolumen ab (in diesem Fall für Google). Obwohl sich dies auf einen anderen Dienst bezieht, kann daraus herausgenommen werden, wie stark ein Bereich ist.

Das Tool findet auch ähnliche Suchbegriffe zu dem eigentlichen Thema, wodurch die Produktseite entsprechend vielversprechender ausgebaut werden kann. Eine weitere Möglichkeit wäre es aber auch, dass die Nische innerhalb der eigenen Interessen gefunden wird.

Für einen Busfahrer wäre es so zum Beispiel am einfachsten, allein aufgrund seiner Kenntnisse, eine Nische zu finden und dafür entsprechende Designs anzufertigen.