Aus eigener Kraft: die 1000-km-Challenge

Diese Herausforderung tut Herz und Psyche gut

Das Leben in der Pandemie bringt uns ganz schön aus unseren Gewohnheiten raus. Das spüren wir besonders jetzt, wo nicht nur unser Arbeitsalltag von Social Distancing geprägt ist, sondern auch Urlaub und Freizeit nicht so wie früher gestaltet werden können. Auch in Sachen Sport hat sich einiges verändert. So ist besipielsweise der spontane Besuch im Fitnessstudio ncht ohne Weiteres möglich, da Abstandsregeln sowohl bei Training mit als auch ohne Geräten eingehalten werden müssen. Da ist schon Kreativität gefragt, um auch in Zeiten von Corona fit zu bleiben.

Stepper
Ob auf dem Stepper, dem Laufband oder dem Hometrainer – Hauptsache 1000 km zurücklegen.

Mit einem konkreten Ziel vor Augen tut sich der Mensch leichter, sich gesund zu verhalten und sportlich aktiv zu sein. Deshalb schlagen wir als Motivation die „1000 Kilometer aus eigener Kraft“ Challenge vor, um auch aktuell fit zu bleiben. Diese verlangt, dass man auf irgendeine sportliche Weise 1000 Kilometer zurücklegt, sei es durch Joggen, Gehen, Radfahren, Rudern oder welche selbst erbrachte Fortbewegung auch immer. Jeder kann sie für sich so ausgestalten, wie sie am besten in den eigenen Alltag hineinpasst, d.h. innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder auch ohne Zeitdruck, mit dem Rennrad oder dem Crosstrainer, auf nur eine Fortbewegungsweise oder auch auf mehrere, Outdoor oder Indoor. ABER: Man sollte sich schon bestimmte Regeln auferlegen, denn so fällt es einem leichter am Ball zu bleiben.

Das Schöne an dieser Challenge ist, dass sie nicht nur den sportlichen Ehrgeiz weckt. Die Aktivität an sich sowie das Hinarbeiten auf sein Ziel stärken auch die Psyche. Und mit angemessenem Trainingseifer tut man mit der regelmäßigen Bewegung natürlich auch etwas für seine Gesundheit, insbesondere etwas für die Herzgesundheit. Ausdauersportarten wie Laufen oder Rudern stärken erwiesenermaßen das Herz. Von daher eignen sich auch Cardiogeräte besonders, um die 1000-Kilometer-Challenge anzugehen. Laufbänder, Stepper, Crosstrainer und Rudergeräte haben darüber hinaus auch den Vorteil, dass sie den Sportler unabhängig vom Wetter machen. Egal ob es draußen also zu heiß oder zu kalt oder zu nass ist, mit Cardiogeräten kann man seine Challenge unabhängig von Wettereinflüssen durchziehen. Und jetzt während der Pnademie ist man auch nicht auf ein Fitnesstudio angewiesen, wenn man ein solches Gerät zu Hause hat.

Um sich die Challenge noch ein bisschen interessanter zu machen, kann man sich auch ausrechnen, welchen Ort man nach 1000 Kilometern erreichen würde. Nur mal so als Inspiration: Berliner erreichen nach dieser Distanz etwa Stockholm, Hamburger den mondänen Genfer See; wer aus Köln kommt, ist nach etwa 1000 Kilometern in Venedig, Frankfurter erreichen Florenz und Münchner legen diese Entfernung bis nach Marseille zurück. Wer will, schaut sich virtuell an, welchen Weg er oder sie während einer Einheit zurückgelegt hat und was es auf diesem Weg zu sehen gäbe. So kommt zum sportlichen Aspekt auch noch ein bisschen virtuelles Sightseing dazu.

Also, wie sieht es aus, bereit für unsere Herausforderung? Bereit, fit zu werden, die Freizeit gesund und sinnvoll zu gestalten und nebenbei vielleicht auch noch ein paar Pfunde zu verlieren? Falls ja, würden wir uns über einen Kommentar hier freuen, denn auch das kann zusätzlich motivieren, sich mit anderen auszutauschen und eventuell Feedback zu bekommen. Wir freuen uns jedenfalls über jeden und jede, die sich dieser Herausforderung stellen, ob mit dem Crosstrainer, auf dem Fahrrad, am Rudergerät oder durch den Wald laufend, immer das Ziel vor dem geistigen Auge, die 1000 Kilometer hinter sich zu bringen.

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