Das sollten Sie über Autoreifen wissen!

Wenn es um die Fragen von Sicherheit, Performance und Fahrkomfort geht, so sind die Reifen eines Autos zentrale Bestandteile. Dementsprechend sollten Fahrer viel Wert darauf legen, die richtigen Produkte zu kaufen und zu nutzen. Somit können alle Fahrbefehle direkt auf die Straße übertragen werden, was allgemein das größte Maß an Sicherheit mit sich bringt.

Nachlässigkeiten der europäischen Fahrer

Zunächst fällt auf, dass in Europa allgemein zu wenig auf die Wartung und Pflege von Autoreifen geachtet wird. Einige Hochrechnungen belegen, dass mehr als die Hälfte der Autos auf unseren Straßen mit einem zu geringen Reifendruck unterwegs sind. Da die Auswirkungen durch einen erhöhten Abrieb und einen zusätzlich erhöhten Kraftstoffverbrauch der Umwelt schaden und zugleich die Sicherheit des Fahrers einschränken, sollte vermehrt auf den Zustand der eigenen Reifen geachtet werden. Darauf weisen auch Hersteller wie Coopertires hin, die unter www.coopertires.de zu finden sind. Dieser Anbieter rückte dadurch in die Schlagzeilen, dass eine langfristige Kooperation mit dem Bundesligisten FSV Mainz 05 eingegangen wurde. In der Opel Arena werden die Anzeigen des Reifenherstellers nun mindestens bis ins Jahr 2019 zu sehen sein. Beide Seiten betonten nach den Verhandlungen vor allem die geteilte Philosophie von Nachhaltigkeit, Tradition und Innovation.

Reifenkunde ist wichtig

Wer bei den eigenen Reifen auf einen Hersteller wie Coopertires baut, bekommt zugleich diverse Vorteile geboten. So verfügt die Unternehmensfamilie über viele Distributionsnetzwerke auf den dynamischen Märkten der Welt und konnte dadurch nun schon mehr als 430 Millionen Reifen verkaufen. Für den Käufer ist am Ende auch das Know-how von großer Bedeutung. Denn längst nicht jeder Reifen kann bei allen beliebigen Fahrzeugen eingesetzt werden und bietet überall die gewünschte Fahrsicherheit. Deshalb sollte bereits im Vorfeld genau darauf geachtet werden, ob die individuellen Anforderungen des Autos auch mit denen des gewählten Reifens übereinstimmen. Hinzu kommt das jeweilige Einsatzgebiet des Reifens, an das beispielsweise Profiltiefe, Wintertauglichkeit und das maximale Reifenalter angepasst werden müssen. Entscheidend kann beim Kauf auch das Label sein, das auf jedem Reifen zu sehen ist. Daran lässt sich nicht nur die jeweilige Kraftstoffeffizienz ablesen, denn zugleich wird darauf auch die Lautstärke der Rollgeräusche eingetragen. Am Ende könnte das Verhalten des Reifens bei Nässe ein weiteres Argument für ein bestimmtes Modell sein.

Moderne Systeme zur Hilfe

Wer nun selbst nicht tief in die Materie eintauchen möchte, kann auf die modernen Reifendruck-Kontroll-Systeme (RDKS) zurückgreifen. Diese senden dem Fahrer eines Wagens direkt ein Signal, falls etwas mit dem Luftdruck nicht in Ordnung sein sollte. Inzwischen sind diese bei manchen Fahrzeugklassen sogar vorgeschrieben und können selbst beim Wechsel zu den Winterreifen nicht mehr abgeschaltet werden. Sollte Handlungsbedarf an den Reifen bestehen, so wird dies über eine kleine Kontrollleuchte gemeldet. Dadurch kann direkt eine Tankstelle angesteuert werden, wo ein Kompressor zur Verfügung steht, um den Rollwiderstand wiederum zu reduzieren. Dadurch lässt sich nicht nur der Verschleiß an den Reifen minimieren, zugleich sinkt der Verbrauch an Kraftstoff merklich ab. Die Befehle des Fahrers können zugleich noch direkter auf die Straße übertragen werden, wodurch die Sicherheit aller Insassen im Fahrzeug deutlich erhöht wird.

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