5 grundlegende Tipps für Forex-Anfänger

Forex-Trading ist seit langem eine beliebte Möglichkeit zur Geldanlage. Außenstehende Kleinanleger scheuen allerdings oft den Einstieg. Wie sollen sie sich gegen die vielen erfahrenen Trader behaupten, die jahrelange Erfahrung und Fachwissen mit sich bringen? Viele aktive Trader sehen diese Angst allerdings als unbegründet an. Natürlich müssen Neulinge sich zunächst einige Kenntnisse aneignen, bevor sie mit Forex Gewinne machen können. Allerdings ist dieser Aufwand vertretbar und lohnt sich oftmals. Denn Forex-Broker stellen ihren Kunden umfangreiche Unterstützung zur Verfügung. Schließlich können sie langfristig nur dann Geld verdienen, wenn genug Menschen Forex-Handel betreiben. Wer einige wichtige Tipps beherzigt, kann daher ganz einfach die ersten Schritte auf dem Forex-Parkett gehen.

1. Boni nutzen

Zahlreiche Forex-Broker bemühen sich um die Gunst der Kunden. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, bieten viele von ihnen attraktive Anreize an, ein Konto zu eröffnen. Besonders oft gehören dazu Boni, die der Kunde zur Kontoeröffnung oder bei der ersten Einzahlung erhält. Bei Anlegern ist ein einzahlungsfreier Forex Bonus besonders beliebt, denn um ihn zu erhalten, muss nur ein Konto eröffnet werden. Allerdings bieten nicht alle Broker einen solchen Bonus an. In jedem Fall lohnt es sich stets, nach einem solchen Angebot Ausschau zu halten.

2. Seriöse Broker finden

Mann am Laptop beim Forex-Trading
Forex-Trading sieht zunächst kompliziert aus, die Grundlagen sind aber recht schnell erlernbar.

Um den richtigen Broker zu finden, muss zunächst ein wenig Recherche betrieben werden. Zunächst sollte darauf geachtet werden, dass nur seriöse Unternehmen in die Auswahl kommen. Dabei helfen beispielsweise Tests und Erfahrungsberichte anderer Nutzer. Auch der Leistungskatalog der Broker will geprüft werden. Denn die Konditionen unterscheiden sich zum Teil erheblich. Wie gut ein Anbieter geeignet ist, hängt unter anderem auch von der geplanten Investmentstrategie ab.

3. Investment-Tools einsetzen

Beim Forex-Trading muss der Nutzer nicht mehr viel manuell machen. Apps, Analyse-Tools und die neusten Nachrichten sind im Leistungsumfang vieler Broker inbegriffen. Sie sollten unbedingt genutzt werden! Auf diese Weise können Nutzer nicht nur viel Zeit sparen, die für aufwendige Recherche und Marktanalysen notwendig wären. Sie vermeiden so auch Fehler, die gerade Anfängern schnell einmal unterlaufen können. Eine gute Datenbasis ist die Grundlage erfolgreicher Investitionen.

4. Eine gute Strategie ausarbeiten

Es gibt zahlreiche verschiedene Strategien, die dazu eingesetzt werden können, Gewinne beim Forex-Trading zu optimieren. Sie basieren in der Regel auf der Analyse von Datenmaterial, das zu den Märkten vorliegt. Als vergleichsweise konservativ gilt das fundamentale Trading, das auf der Auswertung von Zahlen und Nachrichten basiert. Die technische Analyse hingegen entwickelt auf der Basis von historischen Kursdaten Algorithmen, die zukünftige Marktbewegungen voraussagen sollen. Dabei kann entweder auf längerfristige oder auf kurzfristige Kursbewegungen gesetzt werden.

5. Erst denken, dann traden

Wer sich beim Forex-Handel blind auf sein Bauchgefühl verlässt, wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell bereuen. Wenn es nur darauf ankäme, würde sich schließlich niemand die Mühe machen, jahrelang an komplizierter Trading-Software herumzutüfteln. Wer sich für eine Trading-Strategie entschieden hat, sollte diese daher auch einhalten. Ein spontaner Kauf hier, ein ungeplanter Verkauf da – und schon kann die ganze Rendite des Portfolios heruntergezogen werden. Wer merkt, dass die gewünschten Erfolge mit der aktuellen Strategie ausbleiben, sollte daher in Ruhe auf eine andere Strategie umstellen, anstatt impulsiv zu handeln.

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