{"id":1066,"date":"2017-07-13T09:16:11","date_gmt":"2017-07-13T08:16:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/?p=1066"},"modified":"2021-10-18T10:10:08","modified_gmt":"2021-10-18T09:10:08","slug":"die-arbeitszeiterfassung-im-21-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/die-arbeitszeiterfassung-im-21-jahrhundert\/","title":{"rendered":"Die Arbeitszeiterfassung im 21. Jahrhundert"},"content":{"rendered":"<h5>Wege aus dem Nachweisdschungel f\u00fcr Arbeitszeiten<\/h5>\n<p>Vertrauensarbeitszeit war gestern \u2013 heute gilt das \u201eGesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns\u201c, kurz Mindestlohngesetz oder MiLoG genannt. Was ein Segen f\u00fcr Millionen von Menschen im Niedriglohnsektor sein mag, ist f\u00fcr manchen Arbeitgeber zum Fluch geworden. Nicht weil er nicht in der Lage oder willens w\u00e4re, Mindestlohn zu zahlen, sondern weil der Verwaltungsaufwand rund um das MiLoG enorm ist. Die mit der sperrigen Bezeichnung \u201eMindestlohndokumentationspflichtenverordnung\u201c versehene Aufzeichnungspflicht f\u00fcr Arbeitszeit gilt nicht nur f\u00fcr alle geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigten, sondern auch f\u00fcr Angestellte aus bestimmten Wirschaftszweigen, die \u201eregelm\u00e4\u00dfig\u201c weniger als 2.958 Euro verdienen. Und das sind eine Menge Besch\u00e4ftigte!<\/p>\n<figure id=\"attachment_1072\" aria-describedby=\"caption-attachment-1072\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1072\" src=\"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/stock-300x199.jpg\" alt=\"Frau tippt auf Smartphone\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/stock-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/stock.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1072\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: small;\">Zeiterfassung kann ganz einfach per App erledigt werden.<br \/>Foto: Pixabay<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr die galt es, mit Eintreten des MiLoG ein <a title=\"Personalzeiterfassung\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Personalzeiterfassung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zeiterfassungssystem<\/a>\u00a0 aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. In Ermangelung einer entsprechenden Stempeluhr-Software griffen viele zun\u00e4chst einmal auf das System \u201eZettelwirtschaft\u201c zur\u00fcck, das noch bis heute vielerorts etabliert ist. Das schaut dann so aus, dass Mitarbeiter ihre Arbeitszeit auf allen m\u00f6glichen oder auch unm\u00f6glichen Zetteln aufschreiben, dass Stunden telefonisch durchgegeben werden oder in persona m\u00fcndlich beim Arbeitgeber kommuniziert werden. All das gilt es dann auch noch durch den Arbeitgeber in eine Form zu bringen, die der Dokumentationspflicht gerecht wird, und zeitnah zu den geleisteten Arbeitsstunden zu erfassen; denn zu jedem Arbeitseinsatz muss sp\u00e4testens sieben Tage sp\u00e4ter der Zeitarbeitsnachweis vorliegen.<\/p>\n<p>Wirklich unangenehm wird das Ganze dadurch, dass dem Arbeitgeber bei Nichteinhaltung Strafen drohen \u2013 egal, ob es sich bei fehlerhafter Arbeitszeiterfassung und -dokumentation um ein selbst verschuldetes Versehen des Arbeitgebers oder um das Versehen eines Mitarbeiters handelt. Der Arbeitgeber ist also in der Pflicht, seinen Mitarbeitern sozusagen \u201ehinterherzulaufen\u201c, wenn sie von sich aus ihren Arbeitszeitnachweis nicht erbringen. Bei dieser Gesetzeslage kann es f\u00fcr den Arbeitgeber teuer werden, wenn er sich bei der Zeiterfassung im wahrsten Sinne des Wortes verzettelt!<\/p>\n<p>Unser Tipp f\u00fcr <a title=\"Online Zeiterfassung mit edtime\" href=\"https:\/\/www.ed-portal.de\/edtime\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zeiterfassung Arbeitszeit<\/a>: Greifen Sie auf ein mobiles, digitales Zeiterfassungsprogramm zur\u00fcck! Am besten sind dazu webbasierte Zeiterfassungssysteme geeignet, weil diese sich \u00fcber jedes internetf\u00e4hige Endger\u00e4t betreiben lassen. Somit sind sie also nicht nur auf Desktop-Computern durchf\u00fchrbar, sondern auch auf Tablets und Smartphones \u2013 und da Letztere ja mittlerweile fast jeder hat, k\u00f6nnen sie mit einer solchen Zeiterfassung-Software sehr wahrscheinlich 100% Ihrer Mitarbeiter ausstatten. Weil das Smartphone f\u00fcr viele so immens wichtig geworden ist, kann man als Arbeitgeber auch davon ausgehen, dass die Mitarbeiter es jederzeit dabei haben, egal wann und wo sie arbeiten.<\/p>\n<p>Eine webbasierte Stempeluhr funktioniert ganz einfach. Renommierte Anbieter, wie beispielsweise edtime, haben eine Software entwickelt, die sich beim Arbeitnehmer als App auf dem Smartphone installieren l\u00e4sst. Die sehr simpel und intuitiv gestaltete Bedienoberfl\u00e4che erlaubt es dem Nutzer, durch ein paar einfache Klicks seine Arbeitszeit, seine Pausen, Urlaub, Krankheit oder andere Fehlzeiten einzugeben. Auch die Oberfl\u00e4che f\u00fcr Arbeitgeber ist sehr \u00fcbersichtlich gestaltet und erlaubt nicht nur die MiLoG-konforme Erfassung von Arbeitszeit, sondern er\u00f6ffnet noch weitere M\u00f6glichkeiten der Personaleinsatzplanung und sogar der Personalverwaltung.<\/p>\n<p>Raus aus dem Chaos und dem Aufwand der Zettelwirtschaft, rein in die Sicherheit der gesetzeskonformen Arbeitszeiterfassung \u2013 mit webbasierten L\u00f6sungen ist das einfach, \u00fcbersichtlich und sicher.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wege aus dem Nachweisdschungel f\u00fcr Arbeitszeiten Vertrauensarbeitszeit war gestern \u2013 heute gilt das \u201eGesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns\u201c, kurz<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1070,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[4,5,13,44],"tags":[92,19,17,32],"class_list":["post-1066","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-business","category-computer-internet","category-politik","category-technik","tag-digitalisierung","tag-recht-gesetz","tag-smartphone","tag-tipps-tricks"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1066"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1066\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3560,"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1066\/revisions\/3560"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.topblogs.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}